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| Die Chakren |
Die Grundlage der Energiearbeit, egal welcher Tradition und Methode ist immer die Lehre von den Chakren.
Bei der Chakrenarbeit wird nichts bekämpft, sondern es werden die Energien des Körpers, des Geistes und der Seele unterstützt und gestärkt, so dass der Mensch von innen heraus und aus eigener Kraft gesunden kann.
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DIE GESCHICHTE DER CHAKREN
Die Yogis im Himalaja waren wahrscheinlich die ersten Menschen, die die Chakren entdeckten und sich systematisch mit ihnen beschäftigten.
Die älteste Darstellung der sieben Energiezentren stammt aus dem indischen Kulturbereich. In den ältesten Texten der indischen Literatur ( früheste Texte der Veden etwa 1500 v. Chr. ) findet man Hinweise auf die Symbolik und Lage der Chakren. Allerdings war es erst Patanjali ( ca. 200 v. Chr. ) der Begründer der Yogaphilosophie, der systematisch und praktisch zugleich die Chakren beschrieb. So gibt es wahrscheinlich eine historische Verbindung von der Chakrenarbeit zu Yoga. Wobei die Chakren in unterschiedlichen Formen bei allen Naturvölkern z.B. bei den Indianern zu finden sind.
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WAS SIND CHAKREN
Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit – die alte heilige Sprache Indiens und des Himalajas – und bedeutet Rad oder Energiewirbel.
Bei einem Energiewirbel vermischen sich Innen und Aussen, das Aussen wird nach Innen gezogen und umgekehrt.
Durch den Sog der entsteht, findet ein Energie und Informationsaustausch statt.
Die sieben Hauptchakren, d. h. die Chakren, die uns unserem menschlichen
Sein am nächsten sind, sind Kraftorte unseres Körpers. Es sind Körperstellen, an denen Energie aufgenommen und abgeben wird, „Organe“ mit besonderer Kommunikation im menschlichen Körper.
Die Chakren bilden ein zusammenhängendes Ganzes, wie unser Sonnensystem.
Die sieben Chakren stehen für sieben archetypische Bewusstseinszustände, die mit bestimmten Stellen des menschlichen Körpers verbunden sind. Diese Körperstellen, wie auch die sieben Bewusstseinszustände stehen miteinander in Kommunikation. So sitzt z.B. die Angst im Nacken und die Energie des Mitgefühls pulsiert im Herz.
Die 7 Hauptchakren, die entlang einer vertikalen Achse an der vorderen Körpermitte liegen, sind aber die entscheidensten für Körper, Geist und Seele des Menschen, sodaß ich jedem Chakra ein eigenes Kapitel gewidmet habe.
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Die 7 Hauptchakren und ihre Lebensbereiche |
| 1 |
Wurzel-Chakra:
Rot |
Wille zum Leben, die Bejahung der eigenen Existenz, die Erdung,»mit beiden Beinen fest im Leben stehen«, Überleben, Flucht, Arterhaltung.
Lebensproblematik: Überleben |
| 2 |
Sexual-/Sakral-Chakra:
Orange |
Sinnlichkeit, Sexualität, Lebensfreude, Gefühle zu mir selbst, Lust, Lebensfreude, Nähe, Beziehung.
Lebensproblematik: Lebensfreude |
| 3 |
Solarplexus-Chakra:
Gelb |
Beziehungsfähigkeit, Selbstfürsorge,Intuition im physischen Bereich, Gefühle zu anderen, Macht, Dominanz, Angst, Karma, Trennung. Lebensproblematik: Macht |
| 4 |
Herz-Chakra:
Grün/Rosa |
Liebe, liebevolles Verhalten, Güte, Offenheit, Akzeptanz.
Lebensproblematik: Liebe |
| 5 |
Hals-/ Kehl-Chakra:
Hellblau |
Kommunikation, Geben und Nehmen, Selbstausdruck, Individualität.
Lebensproblematik: Selbstdarstellung |
| 6 |
Stirn-Chakra/Drittes Auge:
Indigoblau |
Intuition im spirituellen Frequenzbereich, Ideen.
Lebensproblematik: Selbstverwirklichung |
| 7 |
Kronen-/Scheitel-Chakra:
Violett auch Weiss + Gold |
Kosmisches Bewußtsein, Spiritualität, Einheit.
Lebensproblematik: Selbsterkenntnis |
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